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„Ich kam nicht stark zu Gott“

Ich kam nicht stark zu Gott.
Ich kam müde.
Mit Fragen, die keiner beantworten konnte,
und Gedanken, die mich nachts wach hielten.

Ich hatte gelernt, zu funktionieren.
Zu leisten.
Zu lächeln, obwohl es innen still war.

Und irgendwo zwischen
„Ich schaffe das schon“
und
„Ich kann nicht mehr“
stand Er.

Nicht mit Vorwürfen.
Nicht mit Druck.
Sondern mit offenen Armen.

Ich dachte immer,
Glaube sei etwas für Menschen,
die alles im Griff haben.

Heute weiß ich:
Glaube beginnt dort,
wo Kontrolle endet.

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